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Science Fiction Club Deutschland e.V.

( SFCD )

- Urgestein des deutschen SF-Fandoms -

 

 

Was ist der SFCD ?

 

Der Science Fiction Club Deutschland (SFCD) ist eine bundesweite Vereinigung von Freunden der Science-Fiction in Literatur, Film und elektronischen Medien.

Es ist der älteste und mitgliederstärkste SF-Club Deutschlands, der bereits auf eine über 50-jährige Tradition und wechselhafte Geschichte zurückblicken kann.

Hauptziel des Vereins ist die kritische Auseinandersetzung mit SF, Fantasy, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Hörspiel, Film, Theater, Fernsehen, Internet, Musik und Kunst.

Dazu gehört auch die Förderung von Kontakten zwischen den Fans der Science Fiction und die Unterstützung der sich daraus ergebenden Aktivitäten.

 

Auch heute noch hat der SFCD im ganzen Bundesgebiet etwa 350 Mitglieder (Stand Febr. 2010), darunter auch etablierte Herausgeber und Autoren. Hinzu kommen noch einige Mitglieder im Ausland von Kanada bis Australien..

Damit ist der SFCD in Deutschland der älteste und größte unabhängige Verein dieser Art.

 

 

 

Der SFCD im Internet

 



 

 

 

Wie entstand der SFCD ?

 

Der SFCD wurde am 4. August 1955 von dem Science-Fiction-Autoren Walter Ernsting (alias Clark Darlton), Trude Ernsting, Julian Parr, Raymond Zinke Gallun und dem Verlagsredakteur Walter Spiegl  in einer - namentlich nicht mehr bekannten - Kneipe in Frankfurt am Main gegründet.

Aus der Ferne leistete der US-Amerikaner Hugo_Gernsback Unterstützung und der bekannte SF-Fan Forrest_J._Ackermann ("Mister Science Fiction") stieß später ebenfalls hinzu.

 

- Julian Parr, Raymond Z. Gallun, Walter Ernsting -

 

Die Vorarbeit hierzu leistete Walter Ernsting mit der Leserbriefspalte "Meteoriten", die laufend im UTOPIA-Magazin und im UTOPIA-Großband des PABEL-Verlages erschien.

 

 

 

Sein Vorbild war Hugo Gernsback, der das Genre unter dem Begriff "Science Fiction" bekannt machte und in den USA mit seinem Magazin AMAZING bereits eine große SF-Fangemeinde gebildet hatte.

 

 

Walter Ernsting erhoffte sich mit der Aktivierung der SF-Leser in Deutschland größere Auflagen für UTOPIA, verfolgte aber auch das Ziel, die SF im bundesdeutschen Raum endlich allgemein salonfähig zu machen, denn damals fristete diese Literatur noch ein belächeltes Schattendasein und ihre Anhänger galten als Spinner und Phantasten.

Man kann sagen, dass die Gründung des SFCD im Jahre 1955 die Geburtsstunde des deutschen SF-Fandoms war, denn in der Anfangszeit spielte sich die Aktivität von (west-)deutschen Science-Fiction-Fans tatsächlich hauptsächlich im SFCD ab.

 

SFCD-Mitglieder - 2. September 1956

 

 

 

In der langen Geschichte des SFCD gab es viele Krisen, Streitigkeiten und interne "Kriege". Kommerz-Befürworter gegen Kommerz-Gegner, Autokraten gegen Demokraten, Rhodan-Freunde gegen Rhodan-Feinde, Konservative gegen Sozial-Utopisten und so weiter und so fort....

 

Aber das soll hier NICHT präsentiert werden, denn das alles hat nur wenig mit dem zu tun, wozu der SFCD einst gegründet wurde, nämlich die Beschäftigung mit den vielen Themen der facettenreichen Science Fiction sowie die Förderung der Kommunikation zwischen den SF-Fans und der sich daraus ergebenden Aktivitäten.

Dies war und ist der Sinn und Zweck dieses Vereines - dafür wurde er einst gegründet.

Und darum soll hier auch NUR DARÜBER informiert werden.

 

 

 

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